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BECOME

»Niemand muss so ein Schicksal einfach hinnehmen,
Schicksal ist nichts mehr als ein Wort.«
»Oder ein Name«


Mein Name Faith Boyd.
Das Leben lehrte mich mehr, als es eine Schule jemals könnte.
Mein Internat sind die Bars und Bordelle der Stadt,
mein Zuhause ist ein Penthouse.
Ich orientiere mich weder an Regeln noch Gesetzen,
mit Sicherheit nicht am Anstand.
Mainstream ist nicht mehr als ein Wort,
Bedauern und Gewissen nicht mehr als ein Gerücht.
Das ist meine Entscheidung.
Mein Schicksal.
Mein Leben.
Ich bin Faith Boyd.
Teil eins der Trilogie..

FAITH-BOYT-ORIGINALS:

»Niemand ist abgefuckter als Faith Boyd.«

»Wenn ich mit ihm fertig bin, wird mir das alles gehören, nicht, weil ich sein Sohn, sondern weil ich Faith Boyd bin.«

»Niemand muss so ein Schicksal einfach hinnehmen, Schicksal ist nichts mehr als ein Wort.«
»Oder ein Name«

Ich habe nichts gegen Make-up, eher gegen den Effekt, wenn es plötzlich fehlt.

»Also, dein Entschluss steht?«
»Nein«, sagt sie unumwunden. »Gerade steht gar nichts.«
Du hast ja keine Ahnung.

Man kann nicht alles haben, sollte sich aber immer so viel wie irgendmöglich nehmen – mein Lebensmotto.

Mein Hemd steht am Kragen offen, der Schlips ist nie festgezogen, meine Hose hängt locker auf den Hüften und ich trage meistens eine Beanie.

Sie hat mich geärgert und niemand ärgert Faith Boyd ungestraft. Nicht mal, wenn er Robin Bradford heißt.