




Überglücklich glaubt Stephanie »Stevie« Grace, endlich einen sicheren, gut bezahlten und vor allem unkomplizierten Job gefunden zu haben. Michael Rogers dagegen ist überzeugt, eine fähige, attraktive und ausgesprochen willige Assistentin eingestellt zu haben. Beide irren sich gewaltig. Was als für beide Seiten gewinnbringendes Arbeitsverhältnis beginnt, entwickelt sich schnell zu einem erbitterten Krieg voller Missverständnissen, Wortgefechten und Katastrophen. Denn die eine will nichts weiter als Freundschaft. Der andere eine heiße Affäre – selbstverständlich ohne Verpflichtungen. Beide sind stur. Beide von ihrem Standpunkt überzeugt. Und keiner von ihnen denkt auch nur daran, nachzugeben. Schon bald brennt die Kanzlei, ohne dass auch nur eine einzige Flamme zu sehen ist, und es dauert nicht lange, bis halb Portland involviert ist. Dies ist ein abgeschlossener Roman.

















Endlich kündigt sich der ersehnte Nachwuchs an. Michael Rogers und seine Verlobte Stephanie Grace sind selig vor Glück. Jetzt fehlt nur noch eine grandiose Hochzeit, obwohl Stevie auf den großen Auftritt gut verzichten könnte. Das Happy End scheint zum Greifen nah. Alles deutet darauf hin, dass Michael und Stevie endlich dort angekommen sind, wo sie immer hinwollten.
Dann setzt ein verhängnisvoller Satz eine Lawine aus Misstrauen, falschen Entscheidungen und Schicksalsschlägen in Gang. Sie hält nicht inne, bis alles – wirklich alles –, was sich die beiden aufgebaut haben, in Schutt und Asche liegt: ihr gemeinsames Leben, ihre Träume, ihre Hoffnungen und schließlich sogar ihre Liebe.
Haben Michael und Stevie sich endgültig verloren?
Nach »Wie wir uns fanden« kommt »Wie wir uns verloren«.
Aus der Romanze wird ein Drama.
Gnadenlos. Zerstörerisch. Eine Urgewalt, die dich mitreißt.
Intrigen, Verrat und Schicksalsschläge, wie sie nur das Leben schreiben kann. Und eine Liebe, die selbst unter den Trümmern nicht verstummt.
Der Roman ist in sich abgeschlossen.







