





Lieber Gott, mach, dass David Castiol aussieht wie eine Mischung aus Christian Grey, Edward Cullen und Edward Darcy. Mit einem Schuss Heath Ledger – ich liebe sein Lächeln und seine Augen, auch wenn sie nicht blau sind. Ja, ich stehe auf blaue Augen, und der Mann, den ich einmal lieben werde, wird himmelblaue, durchdringende, wunderschöne Augen haben.
Storm begreift schnell, dass sie auf dem Ball nicht nur ihr Debüt geben, sondern gleich einen Ehemann finden soll. Dumm nur, dass es mit keinem so richtig klappt. Außer mit dem einen, der nicht zur Diskussion steht. Denn er ist der Typ hinter dem Tresen und damit ein armer Schlucker, der so gar nicht in Storms Welt passt und den ihre Eltern nie als Schwiegersohn akzeptieren würden.
Erster Teil der Trilogie.







Sie ist ein Kind. Verwöhnt, weltfremd, ohne einen Schimmer, wie das Leben läuft. Ich nicht, ich habe einen ziemlichen Schimmer, außerdem bin ich älter. Wenn ich mich auf die Nummer weiterhin mit diesen kindischen Aktionen einlasse, wäre es immerhin möglich, so tief zu sinken, dass ich nie wieder aus dem Dreck rauskomme.
Endlich hat Devin seine Traumfrau und auch wieder nicht.
Dates, Verlobung, Hochzeit sollen folgen – es klingt wie in einem Märchen, in Wahrheit ist es ein Albtraum, aus dem ein Erwachen immer unwahrscheinlicher wird.
Je mehr er Storm liebt, je weiter er sich auf diese seltsame Geschichte zwischen den beiden einlässt, desto mutloser, verzweifelter wird er. Denn anscheinend gibt es keinen Ausweg aus einem Deal fürs Leben, den Storm als eine Last betrachtet, als den Fluch ihrer Geburt, den vernichtenden Schlag eines niederträchtigen Schicksals.
Die Schöne und das Biest – Devin hätte nie gedacht, mal das Monster zu spielen.
Allmählich findet er in seine Rolle und sorgt somit dafür, dass sich die Dinge unweigerlich zuspitzen, bis der Showdown unausweichlich wird.
Zweiter Teil der Trilogie.








Sie ist erwachsen. Sie ist stark – stärker als sie vermutlich jemals begreifen wird –, sie wird es schaffen. Fuck, es killt mich fast, aber sie wird es schaffen. Soll sie mich hassen, dann ist es vielleicht für sie einfacher, soll sie denken, ich wäre ein Arschloch, ein widerlicher Bastard, der sie noch einmal gefickt und dann endgültig verlassen hat.
Allmählich werden Storm und Devin zu dem Liebespaar, das sie längst hätten sein müssen, wenn das Schicksal mal nicht mit gezinkten Karten spielen würde.
Alles läuft mittelprächtig, auch wenn Storm noch die eine oder andere Anpassungsschwierigkeit hat, was wiederum von Devin mit seiner unermüdlichen Geduld irgendwie ertragen wird.
Aber das Schicksal ist ein mieser Verräter, nicht wahr?
Immer dann, wenn es scheint, alles könnte irgendwie funktionieren, haut es ein weiteres Mal dazwischen, wirft sämtliche Optionen in den Topf, mengt allerlei Kummer, Schmerz sowie Leid hinzu und stellt die Opfer seiner Grausamkeit vor völlig neue Herausforderungen.
Bitteren Krisen müssen Storm und Devin sich stellen, und spätestens jetzt steht ihre Liebe auf dem Prüfstand.
Ist sie groß und stark genug, um auch das zu überstehen, oder müssen sie am Ende einsehen, dass es keine Zukunft für sie gibt?





