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Du bist die Beste von allen, und du bist es für mich.

Du bist mit mir verbunden, wie nie ein Mensch zuvor, doch sagen würde ich es dir nie.

Du hast die Herrschaft über mein Chaos, über diesen Teil meines Lebens, doch mehr geben kann ich dir nicht.

Du bezwingst verbissen deine Gefühle, triumphierst über jenen Satz, der nur aus drei Worten besteht, den zu sagen ich dir verboten habe.

Vergiss nicht, vergiss es für keine Sekunde.

Denn der Preis ihn auszusprechen wäre für uns beide viel zu hoch.

Also schweige und kämpfe weiter an meiner Seite.

Was immer es dich auch kosten mag.

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Er ist mein Boss.
Mein Held.
Mein Freund.
Mein Projekt.
Ich verstehe ihn ohne Worte, kämpfe für ihn in seinem Namen, kenne ihn besser als jeder andere Mensch auf der Welt.
Mit ihm im Geiste verbunden, das Spiegelbild seiner Seele, der Abriss seiner Selbst.
Das Ying zu seinem Yang.
Dennoch bin ich allein und werde es immer sein, werde niemals wirklich glücklich werden. Weil dieser eine Satz verboten ist. Noch immer: Ich liebe dich.

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Wenn Hunter meinte, nachdem er die Kanzlei endlich verließ eine ruhige Kugel schieben zu können, dann hat er sich getäuscht. Schon deshalb, weil er nicht der Mann für eine »ruhige Kugel« ist.
Aber auch die alten Freunde und Wegbegleiter lassen ihn nicht fallen, sondern sind – ganz gegen Hunters Willen – nach wie vor Teil seines Lebens und fordern seine Aufmerksamkeit.
Joy hat ihre eigenen Hiobsbotschaften, die sie an den zunehmend gestressten Mann bringen muss, wobei sie nur noch auf einen geeigneten Moment wartet.
Da trifft es sich doch gut, dass endlich das Weihnachtsfest vor der Tür steht.
Tage der Ruhe, Besonnenheit und des Friedens – so hofft Hunter.
Und er hofft vergebens.

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