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Nach Jahren, in denen er auf allen Kontinenten dieser Welt für die Interessen mächtigerer Menschen gekämpft und sein Leben riskiert hat, kehrt Frank Johnson zurück.
Weil Verantwortung das Wichtigste im Leben ist, und weil ein Mann zu seinen Verpflichtungen stehen muss.
Koste es, was es wolle.

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Die Herausforderungen, denen Frank sich ungewollt stellen muss, reißen nicht ab.
Kaum ist Andy Dean in das Leben von Andrews Beschützern getreten und hat dessen Tod noch mal vereitelt, da brechen die Menschen wie Heuschrecken über das einst beschauliche und vor allem ruhige Haus herein. Mehr und mehr fühlt sich Frank wie ein Fremder, der Outsider innerhalb einer wachsenden Gruppe aus ärgerlich zivilisierten Zivilisten.
Und als dann auch noch Sarah Norton auftaucht, frisch getrennt von ihrem Noch-Ehemann, wird Frank in eine tiefe Krise gestürzt.
Nicht, dass er sie nicht zu meistern weiß -- schließlich ist er ein Mann.
Zweiter Teil der Frank-Saga.

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Zunehmend hat Frank Schwierigkeiten, mit der entstehenden »Familie« schrittzuhalten. Zu aufgesetzt, zu innig, zu irreal erscheint ihm das Szenario. Auch die Beziehung mit Sarah stellt ihn vor immer neue Herausforderungen, denen er nicht gewachsen ist.
Alles scheint zu einer Einheit zusammenzuwachsen, bei der Frank außen vorbleibt.
Dann wendet sich das Blatt und ihm wird bewusst, dass seine Anwesenheit aus anderen Gründen für alle Beteiligten von großer Bedeutung ist.
Leben stehen auf dem Spiel und Frank kehrt zu seinen Wurzeln zurück.
Dritter Teil der Frank-Saga.

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