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Eine Million Dollar soll die unabhängige, selbstbewusste, toughe, freche, vielleicht ein wenig vorlaute und ganz bestimmt emanzipierte Yale-Studentin Fleur Bailey bekommen, wenn sie für ein halbes Jahr bei dem attraktiven, aber sehr ominösen, schweigsamen und außerordentlich zielstrebigen Clark Jensen lebt.

Sex inklusive.

Was soll sie tun?

Wie wird sie entscheiden?

Jeder Mensch hat seinen Preis, und Fleur muss sich der beklemmenden Frage stellen, wie hoch ihrer ist.

Die Gedanken an die Moral und daran, was ein Mädchen tun darf und was nicht, rücken schnell in den Hintergrund, denn sie befindet sich in einer desaströsen Lebensphase, ist abgebrannt, der Rausschmiss aus ihrer Wohnung droht, das Licht ist längst abgestellt. In dieser verzweifelten Situation erscheint er ihr wie der Ritter in strahlender Rüstung, der zu ihrer Rettung geeilt kommt.

Zwei gegensätzliche Welten prallen aufeinander, ein Zwiespalt zwischen Selbstständigkeit und totaler Selbstaufgabe tut sich vor ihr auf und macht ihr zunehmend zu schaffen.

Letztendlich muss sie sich entscheiden:

Wie weit bist du bereit zu gehen, um dich selbst zu retten?

Wie weit bist du bereit zu gehen, um das Herz eines Mannes für dich zu gewinnen?

Wie weit bist du bereit, dich selbst zu verraten?

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Das Leben nach Clark Jensen könnte so ruhig und inhaltslos sein, würde Fleur nicht von Richard – Clarks Cousin – gestalkt werden. Mit immer perfideren Mitteln setzt er sie unter Druck, schreckt bald selbst vor Morddrohungen nicht zurück, bis sie sich schließlich geschlagen gibt und einem Treffen zustimmt.

Eines mit weitreichenden Folgen, denn auch Clark erscheint wieder auf der Bildfläche, und schnell wird klar, dass beide den jeweils anderen nicht vergessen können. Während Fleur jedoch immer überzeugter von der Unsterblichkeit ihrer Liebe zu jenem seltsamen Mann mit dem süßen Hund ist, pocht Clark nach wie vor auf einer Verlängerung und Ausdehnung des Vertrages – Gefühle sind dabei nicht eingeplant.

Und wieder muss Fleur kämpfen. Gegen ihre stetig wachsenden Gefühle, vor allem jedoch gegen Clark, dessen Macht über sie ungemindert ist. Nur weiß sie nicht, dass auch Clark längst gegen Kräfte in sich ankämpfen muss, deren Existenz er schon vor vielen Jahren als Mythos eingestuft hat.

Unerwiderte Liebe ist grausam.

Ungestillte Sehnsucht kann zerstören.

Unerfüllte Wünsche können zermürben.

Wie viel kann Fleur ertragen, bis sie zusammenbricht?

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Es gibt Geschichten, die lassen sich nicht einfach beenden, auch wenn man einen dicken Punkt hinter den letzten Satz gesetzt hat.

Das wird auch Fleur klar, als sie Clark Jensen nach sechs Jahren wiedersieht und augenblicklich ins nächste Gefühlschaos stürzt. Diesmal jedoch scheinen die Würfel endgültig gefallen und eine gemeinsame Zukunft ausgeschlossen zu sein. Zu vieles trennt sie, zu viele Dinge stehen zwischen ihnen … selbst eine Liebe, wie sie zwischen Clark und Fleur existiert, kann diese Hürden wohl nicht überwinden. Distanz scheint die einzige Lösung für das Dilemma.

Nur hält sich das Schicksal ganz selten an den Drehplan, stattdessen müssen die beiden bald einsehen, dass ihnen ihre größte Prüfung noch bevorsteht.

Wenn zwei Menschen füreinander geschaffen sind, sie aber nicht zusammen sein können …

Wenn Stolz die Liebe überwiegt …

Wenn zu viele Schatten existieren, um die Diamanten weiter funkeln zu lassen …

Dann gibt es nur zwei Alternativen - aufgeben oder kämpfen.

Lieben oder hassen.

Loslassen oder festhalten.

Auch der Entschluss zu kämpfen, kann deine Welt erschüttern. Vor allem, wenn die Dämonen, gegen die du anzutreten hast, in dir selbst lauern.

Dritter und letzter Teil der Trilogie.

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